Beweg dich glücklich!

Es fühlt sich einfach gut an. Lecker essen nach der Arbeit, dazu ein Glas Wein, danach ein süßer Nachtisch und anschließend einfach auf der Couch abhängen und die Füße hochlegen. Schlafen, aufwachen, wiederholen, schlafen, aufwachen, wiederholen. Stellt sich die Frage, was dieser eher unbewegte Lifestyle mit uns macht. Führt die Dauerbequemlichkeit nicht vielleicht zu einer Entfremdung von unserem Körper? Und was, wenn wir den Kontakt zu unserem Körper zu lange vernachlässigen und nur noch auf Grund von Schmerzen merken, dass wir überhaupt Gliedmaßen haben?

 

Hier kommt schnell der Aspekt der Ganzheitlichkeit ins Spiel, der wahrscheinlich viel globaler ist als die Frage danach, wieso Sport und Bewegung so wichtig sind.
Wann und wie sind wir ganz? Hierauf gibt es sicherlich keine allgemein gültige Antwort, allerdings scheint es einleuchtend, dass ein nur dem Verstand gewidmetes Leben nicht wirklich ganzheitlich ist. Ebenso wenig ein Leben, dass sich nur noch um die Nahrungsaufnahme oder die Menge und Intensität der wöchentlichen Workouts dreht. Allgemein ist alles, was absoult oder extrem ist irgendwie eine Antithese zur Ganzheitlichkeit.

Körper, Geist und Seele im Einklang. Wie können wir das erreichen?

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Natürlich können wir uns nicht mit allen Einflussgrößen wie Wohlhaben, Familie, Liebe, Status, Macht und anderen sozialpsychologischen Faktoren befassen. Stattdessen hier zwei Aspekte, die mit OneFit und dem Lifestyle zusammenhängen, den wir anstreben:

1. Sport und Bewegung
Interessanterweise ist die Frage zum Zusammenhang zwischen Bewegung und Glück viel umforscht aber nach wie vor nicht eindeutig beantwortet. Viele Jahre galten Endorphine als die Botenstoffe, die uns während und nach dem Sport glücklich machen. Das ist mittlerweile umstritten und stattdessen sind andere (Boten-)stoffe wie Serotonin, Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin und Endocannabionoide als Glücksbringer in den Vordergrund getreten. Auch Rhythmus und rhythmische Bewegungen, die sich wiederholen, scheinen zum Glücksgefühl beizutragen. Ob nun in Form von Musik oder Bewegung wie z.B. beim Joggen.
Vielleicht eine Art Back to Heartbeat Effekt? Zurück zu den aller ersten sinnlichen Erfahrungen.

2. Meditation
Auch hier ist die Beweislage recht diffus. Es ist zwar belegt, dass sich bei regelmäßiger und langfristiger Meditationspraxis neuronale Aktivitätsmuster verändern können, ob das allerdings inhaltlich mit dem Erleben von Glück einhergeht ist nicht belegt, zumal verschiedene Philosophien auf verschiedene Zustände abzielen.

Auf den ersten Blick scheint die Wissenschaft die einfache Gleichung von „bewegter/bewusster Lifestyle = Glück“ also nicht eindeutig belegen zu können. Nichts desto trotz sind die Erfahrungsberichte aktiver Sportler und Meditierer sehr deutlich. Vom Gefühl einfachen Glücks bis zum Stolz die eigenen Grenzen auf neue Weise erlebt zu haben scheint es viele Erfahrungen zu geben, die ein Gefühl von Zufriedenheit hervorrufen.

Wir von OneFit möchten hier gerne die kühne These aufstellen, dass all dies unabhängig von der wissenschaftlichen Beweislage letztendlich mit der Ganzheitlichkeit zu tun hat, um die es zu Beginn dieses Artikels ging. Sich selbst in seiner Gesamtheit Raum zu geben. Körper, Geist und Seele. Die Form kann jeder selber entscheiden. Wir glauben, dass die Möglichkeiten so vielfältig sind wie es Menschen gibt. Joggen, Yoga, Kraftsport, schwimmen, meditieren oder boxen.

Bewegt euch also glücklich und, es funktioniert, versprochen! Schenkt eurem Körper die Aufmerksamkeit, die er neben dem kopflastigen Alltag verdient. Ganzheitlichkeit als Lebensentwurf und OneFit als Partner und Schlüssel dorthin.

Klickt euch also durch die Möglichkeiten und findet raus, was euer Weg sein wird.

Viel Spaß beim Entdecken und mit lieben Grüßen,
Euer OneFit Team

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